17583 - Der Stille Don [ 1965. Solo testo. 410 pagine ] Disponibile Disponibile presso: Agorateca
Titolo originale
Tikhiy Don

Autore
Michail Scholochow

Editore
Europäischer Buchklub

Genere
Narrativa in lingua

Pubblico
Per tutti

Trama
Vor diesem entfaltet sich die Lebensgeschichte des Donkosaken Grigori Melechow. In seiner Jugend verliebt sich Melechow in Aksinja, die Frau seines Nachbarn. Nachdem er mit Natascha verheiratet wurde, flüchtet er mit Aksinja, kehrt aber, nachdem diese ihn betrog, zu Natascha zurück und zeugt mit ihr zwei Kinder. Zu dieser Zeit kämpft er bereits als Soldat im Ersten Weltkrieg, den er trotz mehrfacher Verwundung überlebt. Später schließt er sich den Bolschewiki an, die er jedoch nach kurzer Zeit wieder verlässt. Melechow sehnt sich nach einem friedlichen Kosakenleben, wird jedoch bald wieder vom Krieg eingeholt und kämpft auf Seite der Weißen gegen die Rote Armee. Aufgrund seines Mutes und seiner Kampferfahrung erreicht er den Offiziersrang. Melechow kann sich jedoch nicht mit den politischen Zielen der Weißen identifizieren. Doch auch den Roten fühlt er sich nicht zugehörig. Er sitzt "zwischen zwei Stühlen". Nachdem die Weißen vernichtet wurden, bleibt ihm aber nichts anderes übrig, als den Roten zu dienen. Er kämpft kurz an der polnischen Front. Zu dieser Zeit hat er, nachdem er sein Verhältnis zu Aksinja erneuerte, seine Frau Natascha bereits durch misslungene Abtreibung verloren. Auch sein Vater, die Schwägerin, sein Bruder Petro und zahlreiche Verwandte und Freunde sind bereits gestorben.Von Aksinja wird er immer wieder getrennt und als er schließlich, nach Ausschluss aus der Roten Armee zu ihr zurückkehrt, muss er erfahren, dass auch seine Mutter verstorben ist und seine Schwester Dunja sich mit seinem ehemaligen Freund und überzeugtem Bolschewik Michail verheiratet hat. Michail, voller Hass auf die Weißen, zwingt den ehemaligen Oberleutnant Melechow sich vor den Bolschewiki für seine Tätigkeiten in der Weißen Armee zu verantworten. Melechow ahnt, dass dies seinen Tod bedeuten könnte und verlässt seinen Heimatort. Er schließt sich schweren Herzens einer Räuberbande an, die schon bald von Schwadronen der Roten Armee zerschlagen wird, Nachdem er sich auf einer Insel versteckt hielt, wagt er eine kurze Heimkehr um Aksinja zu holen und mit ihr zu flüchten. Auf dieser Flucht wird Aksinja jedoch erschossen und Grigori Melechow, von der Sehnsucht nach seinen Kindern geplagt, legt alle Waffen ab und kehrt zurück in den heimatlichen Chutor. Das Ende des Romans bleibt weitgehend offen. Melechow findet seinen Sohn, der ihm erzählt, dass die Tochter verstorben, und der gefährliche Schwager Michail an der Front ist. Vater und Sohn nehmen sich in den Arm.

Lingue
Tedesco

Formato
Libro

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